Wenn der weiße Flieder wieder blüht

Fröhliche Fliedergrüße von den Kindern aus der Kindertagesstätte Panschwitz-Kuckau und der Verantwortlichen für den Klostergarten, Antje Meiser

Dann zieht es die Menschen hinaus in die Natur, in Gärten und Parks. In diesem Jahr aus vielen guten Gründen in noch größerer Zahl. Jetzt zum Ende des Wonnemonats Mai, im Vollfrühling – wenn der weiße Flieder und nicht nur er wieder blüht – wird die Natur zum besonderen Erlebnis. Vier Wochen später als geplant, kann jetzt auch der Klostergarten im Ernährungs- und Kräuterzentrum des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e. V. in St. Marienstern unter Beachtung der bestehenden Corona-Bestimmungen ab dem 30. Mai 2021 öffnen.

Mit seinem besonderen Flair ist er ein inspirierendes und attraktives Kleinod für Besucher aus nah und fern. Die fleißigen Mitarbeiter des Gartens haben die Sommerblumen, es sind über 4000, in verschiedenen Arrangements gepflanzt. Aber nicht nur sie, auch die Stauden und Sträucher, die seit vielen Jahren dem Garten das Gepräge geben, sind jetzt im Frühling besonders reizvoll anzuschauen.

Ein besonderes Augenmerk wird in diesem Jahr der Minze im Garten geschenkt. Sie wird hier in einer Vielzahl verschiedener Sorten zu sehen sein. Zu den einzelnen Sorten gibt es Informationen zum gärtnerischen Anbau und zur Anwendung als Küchen- bzw. Heilkraut.

Der Hortulus wird auch in diesem Jahr ein besonderer Anziehungspunkt im Garten sein. Seine vielfältigen Heil- und Gewürzpflanzen sowie die dazu vermittelten Empfehlungen sind nicht nur etwas für Insider. Deshalb ist der Klostergarten im Ernährungs- und Kräuterzentrum des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e. V. im Kloster St. Marienstern ein lohnendes Ausflugsziel.

„Regional hat Wert“ – Die ausgewählten Produkte von Partnern der Initiative „Die Lausitz schmeckt“, die hier im Pavillon seit mehr als ein Jahrzehnt angeboten werden, sind ein Garant dafür. Erstmals gibt es darüber hinaus in diesem Jahr ein erweitertes Angebot von pflanzlichen Heil- und Pflegeprodukten regionaler Anbieter.

Ein Tipp noch für Kenner: Neben den seit vielen Jahren stark nachgefragten traditionsreichen Wittichenauer Bieren wird erstmals die in Hainewalde über die Region hinaus geschätzte Menschel Limonade in verschiedenen Sorten hier zu haben sein.

Nach dem Besuch im Klostergarten sollten Sie unbedingt in der Klosterbäckerei und im Klosterladen vorbeischauen. In der Klosterbäckerei gibt es in diesem Jahr neben den sehr gefragten und bekannten Brot- und Backspezialitäten, wie dem Kräuterbrot, den Klostersemmeln, den klösterlichen Obstkuchensorten, erstmals eine besondere Spezialität Buchweizenbrötchen. Der Klosterladen hält ein vielfältiges Buchangebot, u. a. vom St. Benno und dem Herder Verlag, bereit, aber auch Klosterliköre, von den Schwestern gefertigte Kerzen und Devotionalien.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch zu den gewohnten Öffnungszeiten unter der Beachtung der geltenden Corona-Bestimmungen.

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