Herzlich Willkommen im Ernährungs- und Kräuterzentrum

im Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau
und auf der Kinder- und Jugendfarm in Hoyerswerda

Aktuelles aus dem Ernährungs - und Kräuterzentrum

Schon im antiken Griechenland galt der Mönchspfeffer als Symbol der Keuschheit. Damals sollten die Frauen an göttlichen Feiertagen enthaltsam leben und legten dazu Triebe des Mönchspfeffers auf ihre Betten. Auf dieselbe Art und Weise soll der Mönchspfeffer im Mittelalter auch den Mönchen und Nonnen geholfen haben, ihr Keuschheitsgelübde zu erfüllen. In den Klostergärten des Mittelalters wuchsen darum neben den bekannten Heil- und Gewürzpflanzen auch solche Pflanzen, die dafür bekannt waren, dass sie der „Abkehr von weltlicher Liebe dienten“

Am 23. Juli 2022 ist es wieder so weit, dann werden wieder mehrere tausend Kerzen den Klostergarten des Klosters St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau zum Leuchten bringen.
Das Christlich-Soziale Bildungswerk Sachsen e.V. (CSB) lädt ab 19 Uhr zur Gartennacht „Im Schein von 1.000 Lichtern“ ein.

Am Sonntag, den 21. August 2022, lädt das Christlich-Soziale Bildungswerk Sachsen e.V. (CSB) gemeinsam mit Äbtissin Gabriela Hesse und den Schwestern des Konvents in sein Ernährungs- und Kräuterzentrum im Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau zum 28. Kräutersonntag ein.

Die Robinie stammt ursprünglich aus Nordamerika und ist erst seit dem 16.Jahrhundert bei uns beheimatet. Mittlerweile ist sie hier so heimisch geworden, dass sie sich selbst aussaamt und so sicher in einigen Jahrhunderten selbstständige Wälder bilden wird. Robinien vertragen immer besser das doch recht trockene Klima bei uns. Ein Robinienbaum kann bis zu 200 Jahre alt werden und ist im Holz, in den Blättern und in den Samen giftig. Einzig die Blüten werden in der Heilkunde gesammelt. Sie wirken krampflösend.

Liebhaber der Chormusik waren zum traditionellen Frühlingskonzert am 22. Mai 2022 bei bestem Frühlingswetter in den Klostergarten des Ernährungs- und Kräuterzentrums des CSB im Kloster St. Marienstern nach Panschwitz-Kuckau gekommen.

 

Der aus Südeuropa und Ostasien stammende Flieder wird seit Jahrhunderten auch in Mitteleuropa kultiviert. Am beliebtesten ist der Gewöhnliche Flieder, der mit bis zu 20cm langen, stark riechenden Blütenrispen, den Frühling von seiner schönsten Seite zeigt. Der Strauch wird bis zu 6m hoch und ist in den Farben weiß, rosa bis zu einem dunklen Lilaton zu haben.

Impressionen von unseren Standorten

Weiterführende Links

In der Rubrik Ratgeber und Rezepte bieten wir Ihnen umfassende Informationen zu regionalen Produkten und Projekten, sowie Rezepte und Unterrichtsmaterialien zum Download an.

 

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